22.05.2013

Demnächst gibt es endlich wieder News,

laßt Euch überraschen.

 

 24.5.2011

Das letzte Mai-Wochenende machen wir wieder Kunstflug aus der Winde.

Wen das interessiert, bitte melden.


8.2.2010

Die Elektrostartwinde wird in Friedrichshafen auf der AERO anstatt 2010 erst wieder in 2011 ausgestellt.

Zur selben Zeit haben wir dieses Jahr eine Veranstaltung, zu der Interessenten uns besuchen können.

Wer Interesse hat, bitte bei uns melden und einen Termin vereinbaren.

0178 - 28 20 818

Markus Müller 


14.01.2010

Die ersten Termine mit Betrieb einer ESW 2 B als Veranstaltung sowie Demonstration 2010 stehen fest.

Wer uns dabei besuchen möchte, bitte melden.

elektrostart@aol.com   oder   0178 28 20 818

 


14.09.2009

 Jugendvergleichsfliegen

vom 11.09. - 12.09.2009
in Langenselbold

Das ganze Vergleichsfliegen wurde mit unserer Demo-Winde bestritten.

Die Besonderheit daran ist, daß alle Piloten parallel zu ihrer Herausforderung zu gewinnen, " nebenbei " die Unterschiede der Benzin-Winde und der Elektrostartwinde zu beachten hatten, was sie richtig gut gemacht haben.
 


 Aus gegebenen Anlaß:

Gegendarstellung zum Beitrag " Das überschätzte Risiko, aerokurier 3/2009 "

Herausgeber: Ulbrich Industrieelektronik GmbH, Hersteller der batteriegestützten Elektrostartwinde ESW-2B

In dem oben genannten Artikel schreibt Herr Karl Höck, auf Seite 93, welcher selbst Anbieter von Startwinden ist, daß der Hersteller der Elektrostartwinde sich Ihm gegenüber bezüglich Details der Reglung ausschweigt. Das ist soweit korrekt, wohl kaum würde jemand seinem direkten Mitbewerber Nachhilfeunterricht  in Funktion und Konstruktion des eigenen im Wettbewerb stehenden Produktes erteilen.

Gegen seine unsachlichen öffentlichen Darstellungen, welche ausschließlich geschäftsschädigend gegen unser Produkt gerichtet sind, legen wir hiermit Protest ein und möchten klarstellen:

 

1) Unsere Startwinden sind während der gesamten Startphase seilkraftgeregelt und nicht drehzahlgesteuert, wie Herr Höck dies einordnet. Es gibt umfangreiche Veröffentlichungen unsererseits, in denen dies herausgestellt wird.

 

2) Uns mit der oben genannen Einordnung eine erhöhte Beteiligung am Unfallgeschehen zuzuordnen ist nahezu absurd. Unsere Winden haben bis heute ca. 150´000 Starts absolviert. Uns ist kein einziger Fall bekannt, wo ein Unfall im Zusammenhang mit dem regelungstechnischen Eigenschaften einer unserer Elektrostartwinden hergestellt werden kann. Desweitern wurden diese durchaus auch von offizieller Seite beurteilt. Auch von da ist uns keine negative Bewertung bekannt.

 

Im Fall weiterer unsachlicher Äusserungen von Hern Höck dieser Art behalten wir uns vor, Strafanzeige gegen Herrn Höck wegen geschäftsschädigender Verleumdung zu stellen sowie auf Schadensersatz zu klagen.


Jürgen Volk, Ulbrich Industrieelktronik GmbH

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Die Vorgehensweise des Herrn Höck ist sehr peinlich.

 

Wir wissen, daß diese Verleumdungen nachweislich schon über einen längeren Zeitraum gehen,

uns ist nicht ganz klar, auf welche Wege das von Herrn Höck sonst noch betrieben wurde oder noch betrieben wird.

 

Wir sind für ein Miteinander und sprechen lieber über Dinge, die funktionieren,

das wird immer so bleiben.

 

Wenn wir über unterschätze Risiken sprechen, dann sollten wir hier ansetzen:

Es gibt bekanntlich verschiedene Antriebe mit verschiedenen Verfahren.

Eigentlich alles ganz einfach,

allerdings sollte jeder Pilot genau wissen, was für eine Winde ihn hochziehen wird und das VORHER, nicht nachher.

Habe ich ein Diesel-, Benzin-, Hydro- oder Elektro-Winden-Seil ?

Bei den drehzahlgesteuerten Winden macht der Windenfahrer in erster Linie die Geschwindigkeit, bei seilkraftgesteuerten Winden ausschließlich der Pilot, richtige Seilkraft vorrausgesetzt.

Wenn das nicht klar ist, wird es doof oder gefährlich.

Die beste Gelegenheit dies zu vermitteln ist beim Briefing oder direkt vor dem Start.

 

Das ist für mich mit das Wichtigste beim Winden-Schlepp, was sehr oft untergeht.

Um die Technik geht es auch, aber Antriebe mit richtiger Steuerung und genug Kraft mit viel Reserve ist eine Grund-Vorraussetzung, die für uns seit Jahren Normalität ist.

 

Markus Müller

Vertrieb der Elektrostartwinde

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05.05.2009

Die erste Elektrostartwinde in Österreich ist in Betrieb.

Schöner Platz, sehr nette Leute, besonders zu empfehlen...

 


28.10.2008

Die nächste Winde ist in Betrieb, allerdings muß man sich für die Anfahrt viel Zeit nehmen diese Winde in Betrieb zu sehen,

weil sie auf dem höchsten Segelflugplatz Europas zuhause ist und das in über 1700 m Höhe !


 

26.06.2008

Görlitz - Rothenburg geht in die Geschichte ein.

Das war weltweit die erste Kunstflug-Veranstaltung ausschließlich aus der Winde.

Unsere Elektrostartwinde hat wieder mal bewiesen, daß sie uneingeschränkt solch einen Betrieb bewältigen kann.

Auch den Fox bekommen wir auf locker 1150 m ohne Wind...

Die ASK 21 hatte 1100 m - 1500 m

Siehe unter www.kfao.de   und www.segelkunstflug.com

 


 

 

10.05.2008

Cochstedt ist vorbei und war ein toller Lehrgang

Hier ein paar Zahlen:

- 166 Windenstarts, 39 F- Schleppstarts                        
- 41 Teilnehmer aus 8 Bundesländern,
sowie aus Belgien und den Niederlanden

- Ausklinkhöhen zw. 850- 1300m

(leider wie schon so oft keine guten Windverhältnisse, sowie zu früh öffnende Kupplungen)

 

 


 

 Technische Weiterentwicklung der ESW-2B in den Jahren 2006..2007

 

 
Ausgabedatum: 1.Januar 2008
 
Bis heute hat sich das Konzept der Elektrostartwinde als Optimum von Leistung und Preis
bestätigt und behauptet.
Alle grundsätzlichen Konstruktions- und Dimensionierungsgrundlagen sowie die Kompatibilität aller eingesetzten Komponenten (mechanisch und elektrisch konnten beibehalten werden).
 
An 7 Geräten konnte inzwischen bewiesen werden, dass die erwartete Lebensdauer der eingesetzten Batterien von mehr als 5 Jahren erfüllt wird.
Unabhängig von der Startzahl wurden inzwischen bei 5 Geräten 6 Einsatzjahre und bei 2 Geräten 7 Einsatzjahre erreicht.
Ab dem 7. Einsatzjahr muss jedoch mit einzelnen Batterieausfällen und spätestens zu Beginn des 8. Einsatzjahres mit einem Komplettaustausch gerechnet werden.
 
 
Dennoch sind die Ansprüche an das Gerät stetig gewachsen, so dass es notwendig wurde,
die Leistungsfähigkeit des Gerätes für ursprünglich nicht vorgesehene Betriebsanforderung-en zu erweitern bzw. zu steigern.
 
Elektrische Weiterentwicklung 2006
 
Im Wesentlichen stellte sich heraus, das zunehmend schwerere Luftfahrzeuge (z.B. ASH25)
in immer höheren Startfolgen (z.B. Schulbetrieb) eingesetzt wurden. Das ganze noch überlagert von witterungsbedingten, längerfristig hohen Umgebungstemperaturen im Sommer 2006.
Dadurch kam es vermehrt zu Übertemperaturabschaltungen der Umrichter-Endstufe und gelegentlich sogar zu einzelnen Ausfällen der eingesetzten IGBT-Leistungstransistoren.
 
Glücklicherweise gab es zu dieser Zeit technologiebedingt große Fortschritte bei den einsetzbaren Transistor-Treiberschaltungen, so dass hier in zwei Umrüstungsschritten die Verlustleistung der Endstufentransistoren auf < 40% des Ursprungswertes gesenkt werden konnte.
Abschaltungen durch Endstufenüberhitzung gehören seitdem auch bei extensiven Schleppbetrieb und Wüstentemperaturen der Vergangenheit an.
Nebenbei konnten damit aber auch die Sicherheitsreserven bei Lastspitzen deutlich erhöht und die elektromagnetische Verträglichkeit verbessert werden, so dass auf der Winde betriebene Funkgeräte empfindlichere Rauschsperren-Einstellungen verwenden können.
 
Alle 16 bis Mitte 2006 gebauten Winden wurden mittlerweile diesbezüglich auf den neusten Stand der Technik umgerüstet.
 
 
Der zulässige Betriebs-Spannungsbereich liegt bei 400 VAC+/-10%, d.h. 360..440 VAC.
Es hat sich herausgestellt, dass bei einzelnen Stromversorgungen die Grenze nach unten häufig und wesentlich unterschritten wurde, was zu einer sonst unüblichen Startunterbrech-ung führt.
 Auch hier bestand, ohne dass dies vorher vermutet wurde, die Gefahr, dass es bei häufiger Wiederholung dieses Fehlerfalles zu Ausfällen der IGBT-Leistungstransistoren kommen konnte.
 
Im Rahmen dieser Erkenntnis wurde dann die Netzunterspannungs-Überwachungsschaltung korrigiert, so das die Toleranz bis zum Auftreten einer Netzunterspannungssituation ver-größert  wurde und auch bei wiederholten Vorkommnissen dieser Art keine Defekte mehr vorkommen können.
 
Netzspannungsüberschreitungen haben nur in einem einzigen Fall zu einem Betriebsausfall geführt, welcher nach Ersatz eines absichernden Bauteils behoben werden konnte.
 
 
Mechanische Weiterentwicklung 2006
 
Im Bereich der Seileinzugsvorrichtung wurden zur Werterhaltung korrosionshemmende Maßnahmen durchgeführt. So werden z.B. alle Seilführungsrollen und Scheiben schwarz verzinkt. Damit gehören hässliche Rostspuren durch Beregnungseinfluss der Vergangenheit an.
Praktische Erfahrungen haben ergeben, das es im Zusammenhang mit der jeweiligen Schleppsituation und dem Umgangsgeschick des Windenfahrers immer wieder vorkommt, das Seilschlaufen über den Trommelinnenrand auf die Antriebswelle springen und damit zu
Betriebsunterbrechungen und Seilverlust führen.
Um dies zu vermeiden, wird jetzt eine, auch für bestehende Startwinden nachrüstbare Moosgummiabdichtung eingesetzt, welche sich inzwischen besten bewährt hat.
 
 
 
Weiterentwicklung 2007
 
Das Jahr 2007 stand ganz im Zeichen der zukünftig zu erwartenden Windenhochstarts mit bis zu 3000m Schleppseilauslage.
Ermöglicht wurden diese erst durch den Einsatz leichter Schleppseile aus Dyneema.
Auf den Fluggeländen Chambley, Berlin-Neuhardenberg, Berlin-Rothenburg und Leipheim wurden mit unserer Vorführwinde ausführliche Demonstrationsschlepps ausgeführt, womit wir beweisen konnten, dass ein solcher Betrieb kommerziell möglich ist.
Auch das Segelkunstflugzeug FOX ist selbst bei Windstille noch sicher zu starten, so dass auch der Kunstflugausbildung an der Winde nichts mehr im Wege steht.
 
 
Elektrische Weiterentwicklung 2007
 
Die Erkenntnisse aus den oben beschriebenen Hochstarts führen zu geringfügigen Ausstattungsänderung, die jedoch ausschließlich für den kommerziellen Betrieb von Hochstarts notwendig sind.
So ist auf Grund des höheren Energieumsatzes eine größere Batteriekapazität von 100-110Ah gegenüber 88Ah bei Standardbetrieb einzusetzen.
Auch die elektrische Versorgung, die sonst mit 12-15kW immer gut ausreichend ist, muss auf eine Dauerleistung 20kW eingestellt bzw. ausgelegt werden.
 
 
Mechanische Weiterentwicklung 2007
 
Auch hier haben die Hochstarts ihre Spuren hinterlassen.
Unsere normalerweise 2500m fassenden Seiltrommeln wurden geringfügig vergrößert, so dass sie bis zu 3000m Schleppseil aufnehmen können.
Da die mechanische Belastung der Trommeln mit zunehmender Seilauslage, vor allem in Kombination mit schweren Luftfahrzeugen erheblich zunimmt, musste ebenso die konstruktive Festigkeit entsprechend erhöht werden.
Startwinden, welche mit Seilauslagen normaler Segelfluggelände betrieben werden, sind von dieser Maßnahme natürlich nicht betroffen.

 

  


 

 

 

In Leipheim wurde am 22. + 23. September 2007 den ganzen Tag mit einer Seilauslage von 2500 m für Segelkunstflug geschleppt.

Ausklinkhöhen von 800 bis 1100 Meter wurden erreicht und aus jedem Start wurde Segelkunstflug gemacht.
(Bei 3000 Meter ist deutlich mehr möglich.)
Es wurde wieder bewiesen, daß Segelkunstflug mit unserer Winde durchführbar ist.
 
  
http://segelkunstflug.mediacluster.de/216

 

 

 
 
 
 
 
 
 
 
http://www.flg-gd.de/flg-gd/homepage/cms/index.php?option=com_content&task=view&id=80&Itemid=1

 

 

 
 
 
 
 
http://www.bwsfg-leipheim.de/start.htm

 

 

 

oder hier...was man mit 2600 Meter Seilauslage machen kann...   http://www.myvideo.de/watch/2585234

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 
( viele Bilder von den Leipheimern )

 

 
( ein Bericht aus Pilotensicht )

 

 
( die Seite des Fördervereins BW )
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